Die rote Engelin, Eros, Omam und ich. (Roman) po@co/edition, 2002     Eine marode Ehe ist Ausgangspunkt für die erstaunliche Entwicklung einer Hausfrau, der es reicht. Sie steigt aus dem demütigenden Alltragstrott mit ihrem Machomann aus und die rote Engelin hilft ihr dabei. In der Pornobranche kann sie sich hervorragend etablieren und bald führt sie auch eine Sekte an. Die neu errungene Macht bereitet ihr Spaß und lässt sie nach Auseinandersetzungen mit Kirche und Politik nach mehr streben: Sie hat die Weltherrschaft im Visier...
Constanzedennig.com Prosa
Klonküsse (Roman) Verlag der Apfel, 2005     Einen schaurigen Ausblick auf das Jahr 2045 bietet Klonküsse. Lise und Sonja, Wissenschafterinnen, Mutter und geklonte Tochter, verlieben sich in denselben Mann. Ein utopischer Thriller entspinnt sich, in dem es um Gentechnik, Spionage, Liebe, die Problematik der Überalterung und ein wissenschaftliches Projekt der beiden geht, in dessen Mittelpunkt die gentechnisch manipulierte Eliminierung der Emotion steht. Zum Wohle der Zukunft der Menschen. Selbstverständlich haben die Forscherinnen erbitterte Gegner...
homo touristicus Verlag der Apfel, 2007    Prof. Dr. Dr. Dr. Dr. Verdutzi Lothar widmet sich mit Inbrunst einer skurrilen Wissenschaft: der Katalogisierung des ?Homo touristicus?. Eine schier unerreichbare Vision! Doch damit enden seine Forschungen nicht: Verdutzi strebt nach einem hehren Ziel, der touristischen Cyberlösung!
 „Abgetaucht“ Alma Liebekind-Spannecks erster Fall Ein Wien Krimi www.amalthea.at Von Constanze Dennig www.sesslerverlag.at „Ich heiße Alma Liebekind- Spanneck. Ich bin Psychiaterin. Zu meinem ersten Fall „Abgetaucht“ stieß ich aus Zufall. Im Rahmen meiner Recherchen zu Suizidfällen wurde ich auf die Wasserleiche der Sabine Katz aufmerksam. Gleich zu Beginn sagte mir mein psychiatrisches Bauchgefühl, dass mit dem „freiwillig ins Wasser gehen“ was nicht stimmte, auch wenn meine Freundin Erika, die coolste Kommissarin von Wien, und mein Freund Manfred, der schrulligste Gerichtsmediziner von Österreich, mir nicht glaubten. Nur meine Mutter unterstützte mich bei meinen Nachforschungen: Sabine Katz, alleinerziehende Mutter, Schauspielerin, Puppenspielerin, Autorin und Puppenbauerin, wurde verfolgt. Aber von wem? War es der Chef der Puppentheatergruppe, war es der Lebensgefährte von Sabines Mutter, dem sie einen Aufenthalt in der Psychiatrie verdankte? Wieso durfte niemand wissen, wer der Vater von Piechen, ihrer Tochter, war? Ich muss gestehen, dass ich mich bei diesem Fall weit hinausgelehnt habe. Zu weit, denn die Geschichte hätte  mich beinahe meinen Kopf gekostet. Aber ich habe den Fall gelöst! Da kamen mir außer meinem Bauchgefühl noch die Gentechnologie, meine Neugierde, viel Hartnäckigkeit und natürlich meine mit allen Wassern gewaschene Mutter zu Hilfe. Immerhin kann ich jetzt den Mund einer Klappmaulpuppe im Silbenrhythmus auf und zu machen, mit einem Dietrich umgehen und weiß, wie es ist, wenn einem die Polizisten der Kobra wie Abgesandte des Himmels vorkommen.   
„Eingespritzt“ Alma Liebekinds 2. Fall Wien-Krimi von Constanze Dennig Eine junge Turnusärztin stirbt ohne ersichtlichen Grund – und das auch noch im Nachtdienst. Alma kann es nicht lassen, sie muss das Geheimnis dieses ominösen Todesfalles lüften, auch wenn die Polizei eine natürliche Todesursache vermutet. Ihre neugierige Mutter steht ihr bei diesem Unterfangen wieder tatkräftig zur Seite – mit ungewöhnlichen Strategien. Bald gibt es heiße Spuren: Hat das Verschwinden der Leichen zweier junger Frauen aus der Pathologie etwas damit zu tun? Auf der Suche nach Indizien und einem entflohenenTaipan treibt es Mutter und Tochter bis nach…
Böse Samariter” Ein Fall für Alma Liebekind Wien-Krimi von Constanze Dennig Abgründig coole Spannung: Die schlagfertige Psychiaterin Alma Liebekind ist im besten Alter, führt eine erfolgreiche Praxis in Wien und hat einen knackigen Toyboy, der ihr das Leben versüßt. Als vor ihren Augen ein Mann stirbt, stürzt sie sich in gefährliche Ermittlungen im Umfeld eines dubiosen Sterbehilfevereins ... Mit psychologischem Fingerspitzengefühl und einer gehörigen Prise Pfeffer blickt Alma Liebekind den Verbrechern in die Seele.